2021-02-16

Links vom 16.02.2021

  1. In Berlin hat der Coworking Space »juggleHUB« eine Form der Kältehilfe gestartet: obdachlose Menschen können tagsüber in den Coworking Space kommen, sich aufwärmen, ein kostenloses Heißgetränk bekommen und die Toilette nutzen. Eine tolle Aktion eines einzelnen Coworking Space, die gerne nachgeahmt werden kann. Die German Coworking Federation (GCF) unterstützt die Aktion und bittet weitere Coworking Spaces darum, sich an der Aktion zu beteiligen.

  2. Im alten Ladengeschäft ihrer Großmutter in Sinzig in Rheinland-Pfalz hat Melanie Kai im März 2020 den ersten Coworking Space der Region gegründet. Hier, zwischen Bonn und Koblenz, gab es bis zu Eröffnung des »CoWorking Sinzig« keinen derartigen Ort. Dabei scheint die Nachfrage groß zu sein. Auch ohne Werbung wurde ihr Angebot bisher sehr gut genutzt. Die Gründerin geht davon aus, dass sie ›nur etwa 5 Prozent des Bedarfs in der Region‹ abdeckt, schreibt die Rhein-Zeitung.

  3. In Zürich betreibt die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bereits seit fünf Jahren das »Büro Züri«, ein Coworking Space für Gründer:innen und Startups. Um von dort zu arbeiten, muss man einen mehrstufigen Bewerbungsprozess durchlaufen. Wenn man angenommen wird, kann man ein Jahr lang kostenlos von dort arbeiten. Ab Herbst dieses Jahres soll es in Dübendorf, ebenfalls in der Schweiz gelegen, einen zweiten Standort mit dem gleichen Angebot geben, schreibt Computerworld.

Zuerst erschienen in »Kremkaus Links«.


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